Dragonball - DBZ

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Dragenball - Lieber ein Ende mit Schrecken...

Dragonball hätte auch besser enden sollen, nachdem der Hauptcharakter erwachsen geworden ist. Dragonball hat außerdem den Fehler gemacht zwischendurch alles erklären zu wollen und anschließend in eine nicht vorhandene Logik abzudriften. Als Son Goku noch klein war, hat jeder Zuschauer einfach hingenommen, dass er irgendwo aus dem All kommt (wurde in der Flugkapsel gefunden), einen flauschigen Schwanz hat, sich bei Vollmond in einen riesigen Affen verwandelt und dass Gott bzw. Piccolo ein Außerirdischer war. Niemand hinterfragte die Existenz der Dragonballs. Dann kam Dragonball Z und die eher mittelmäßige Erklärung mit den Saiyajins und Namekianern.

PLÖTZLICH: Alle 1000 Jahre gibt es einen Supersaiyajin. Natürlich ist Son Goku der Auserwählte! Ein paar Jahre haben schon alle (Halb-)Saiyajins blonde Haare. Und es gab auch nicht mehr eine Stufe, es gab Zwei. Man kann nicht erst alles versuchen plausibel zu begründen, um kurz darauf jedwede Plausibilität von sich zu weisen.

 

In der Tat gibt es viele Widersprüche. Schon zu Anfang von DBZ konnte selbst Vegeta einen kleinen Planeten zerstören und er wollte dies auch mit der Erde machen. Später in der Geschichte entladen sie ihre Energiestrahlen wie es nur geht und die Erde/sonstiger bleibt trotz eines Kraters heil. Irgendwie unverständlich.

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