One Piece

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One Piece - ABrechnung mit der Strohhutbande

One Piece fing gut an, vor allem hinsichtlich der Charaktersammlung, ging dann gut weiter (die Arcs bis zur Grand Line), hatte dann einen Hänger (Alabasta-Arc), verblieb dann dabei (Skypia-Arc), besserte sich dann wieder (Water 7-Arc), um im folgenden Enies Lobby-Arc erst einmal von Fillern unterbrochen zu werden (Kindheitserinnerungen der Charaktere, als sie auf dem Dach des Gebäudes stehen). Nach diesem Arc habe ich die Serie auch nicht weiterverfolgt, erfuhr aber noch davon, dass es wohl mittlerweile nicht mehr nur Teufelsfrüchte, sondern auch psychische Kräfte geben soll. Was ich mich dann frage: Warum baut man noch eine weitere Kraft ein, wenn man schon die Teufelsfrüchte besitzt und mit diesen jede nur erdenkliche Möglichkeit ausschöpfen könnte?

 

Die Rückblenden auf die einzelnen Crewmitglieder der Strohhutbande sind für die Story ein entscheidener Faktor. Für gewöhnlich interessiert den Zuschauern die Motive der Charaktere und die Gründe dahinter. Es dient dem besseren Hineinversetzen in die Personen und bindet sie emotional mehr an den Zuschauer, da er so das Gefühl bekommt, die Figuren schon viel länger zu kennen.

 

Und gerade bei One Piece zeigen die Einschübe in die Vergangenheit wichtige Zusammenhänge der Story! (Namis Hass auf Piraten und ihre diebische Natur; Sanjis Bestreben kein Essen wegzuwerfen und aus jeden Resten etwas leckeres zu zaubern; Choppers Entscheidung ein Arzt zu werden; Robins Verwicklung mit der Weltregierung, etc...

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